Komplementäre Onkologie

Was Sie tun können, um die Behandlung besser zu überstehen

Onkologische Therapien wie Operationen, Chemotherapien oder Bestrahlungen sind oft mit Nebenwirkungen verbunden, die die Lebensqualität der Patienten einschränken. Hier setzt auch die so genannte „Komplementäre Medizin“ an, indem sie diese Nebenwirkungen behandelt und damit das Befinden der Patienten deutlich verbessern kann. Dabei geht es nicht um Alternativmedizin, sondern um wissenschaftlich belegte ergänzende Verfahren, die die schulmedizinische Behandlung sinnvoll unterstützen. Die Komplementärmedizin ist damit eine Ergänzung zur Schulmedizin, die eine Qualitätssicherung durchlaufen hat und in zahlreichen Studien getestet wurde.

Was können wir Ihnen bieten: Wissenschaftlich belegte ergänzende Maßnahmen (Komplementärmedizin) zur Behandlung von Nebenwirkungen bei Onkologischen Therapien.

Was bieten wir Ihnen nicht an: Wissenschaftlich nicht überprüfte Methoden und Verfahren.

Vorträge für Patient*innen

Bewegung, Haut & Psyche:
Allgemeines, Sport und Bewegung, Psychoonkologie, Mikronährstoffe, Dermatitis, Mukositis, Selbsthilfegruppen

Magen, Darm & Müdigkeit:
Allgemeines, Diarrhoe (Durchfall), Obstipation (Verstopfung), Nausea (Übelkeit), Fatigue (Müdigkeit), Polyneuropathie (Hirnleistungsstörungen), Selbsthilfegruppen
 

Die Vorträge zu den beiden Themenblöcken finden jeweils an zwei aufeinanderfolgenden Tagen statt,
jeweils um 16 Uhr im Krankenhaus St. Marienwörth, Medienraum, 5. OG


Termine 2022: 19./20. September und 21./22. November
 

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Kontakt

Christina Harvey
Tel.: (0671) 372-1626
E-Mail: komplementaermedizin(at)marienwoerth.de

Zentrale Rufnummern

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Zentrale

Telefon: (0671) 372-0

Telefax: (0671) 372-1500

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