Aktuelles

18.03.2019

Herzliche Einladung zum Familieninfosonntag im St. Marienwörth am 31. März

Werdende Mütter, Väter, Omas, Opas, Geschwister, Tanten und Onkel sind am 31. März herzlich  eingeladen, von 14 bis 17 Uhr unter kundiger Führung die Kreißsäle, das Kinderzimmer und die Familienzimmer kennenzulernen.

Ein reichhaltiges und kostenfreies Programm für die ganze Familie erwartet die Besucher im 3. Obergeschoß im Krankenhaus St. Marienwörth in Bad Kreuznach, Mühlenstr. 39.
Bei Kaffee und Kuchen beantworten erfahrene Hebammen und Kinderkrankenschwestern Fragen rund um das Thema Geburt.
Dr. med. Gabor Heim, Chefarzt der gynäkologischen Abteilung, bietet 3 D-Ultraschalluntersuchungen von 15 Uhr – 16 Uhr und „Babysmile“ von 14 Uhr bis 16 Uhr Schwangerenfotografie an.
Kangatrainerin Carina Fleck stellt um 15 Uhr PreKanga, ein Ganzkörper-Training für Schwangere, vor und ab 16 Uhr gibt es dazu eine Vorführung. Für die Geschwisterkinder wird Entenangeln angeboten.

Weitere Angebote rund um Schwangerschaft und Geburt auf www.storchenteam-marienwoerth.de

14.03.2019

Bad Kreuznacher Gesundheitsforum am 20.03.2019 ab 19 Uhr

Im Rahmen des Bad Kreuznacher Gesundheitsforums referiert Irini Langensiepen vom Infobüro Demenz der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz am 20. März ab 19 Uhr im Haus des Gastes.
Die Dipl.-Berufspädagogin und Pflegeexpertin für Menschen mit Demenz informiert kostenfrei zum Thema "Demenz - Auf dem Weg in eine ver-rückte Welt!" und benennt Daten und Fakten und zeigt Hilfen auf.
Bei Demenz denken viele an Erinnerungsverlust, Vergesslichkeit und Verwirrtheit. Doch ganz so einfach ist das Krankheitsbild nicht erklärt. Es gibt nicht „die Demenz“, „den Verlauf“ oder „den richtigen Umgang“. Im Gegenteil, es gibt unterschiedliche Formen, Ursachen, Verläufe. Jedoch haben sie eines gemeinsam: Die Welt der Betroffenen ver-rückt auf eine für Außenstehende nicht nachvollziehbare Art und Weise. Doch was hilft Menschen mit Demenz tatsächlich? Und welche Hilfen müssen Angehörige, Freunde etc. in Betracht ziehen, um sich selbst nicht auf dieser Reise zu verlieren?

In Zusammenarbeit mit dem Krankenhaus St. Marienwörth, der Volkshochschule Bad Kreuznach und der Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH (GuT)

Bad Kreuznacher Gesundheitsforum
20.03.2019, 19 Uhr
Haus des Gastes, Kurhausstraße 22 - 24, 55543 Bad Kreuznach
Eintritt frei

07.03.2019

Krebstherapien sinnvoll begleiten

Robert Gosenheimer (l.) und PD Dr. Ralph Mücke möchten dem Thema „Komplementäre Onkologie“ gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern mehr Gewicht verschaffen und Patienten besser informieren.

Patienten mit einer Krebserkrankung haben oft nicht nur mit der Krankheit zu kämpfen. Auch die Nebenwirkungen der Krebshandlungen setzen ihnen zu und beeinträchtigen die Lebensqualität zum Teil ganz beträchtlich. Das reicht von Übelkeit und Erbrechen über Magen-Darm-Probleme bis hin zu Hautproblemen oder Erschöpfungszuständen.

In onkologischen Zentren wie dem Krankenhaus St. Marienwörth und Praxen wie der Strahlentherapie RheinMainNahe geht man deshalb mit der sogenannten komplementären Onkologie neue Wege, um die Symptome der Patienten besser in den Griff zu bekommen. Komplementäre Onkologie dient dazu, bestehende schulmedizinische Behandlungskonzepte sinnvoll zu ergänzen. Dabei handelt es sich ausschließlich um wissenschaftlich belegte Methoden und Verfahren, die im Rahmen zahlreicher Studien überprüft wurden.

„Wir stellen immer wieder fest, dass Patienten Schulmedizin und ergänzende Methoden für unvereinbar halten. Sie haben das Gefühl, sich für eines von beiden entscheiden zu müssen. Dabei gibt es eine ganze Reihe von wissenschaftlich belegten Verfahren, die die Nebenwirkungen einer onkologischen Behandlung sehr gut abmildern können“, erklärt Robert Gosenheimer, Leitender Oberarzt der Onkologie und Palliativmedizin am Krankenhaus St. Marienwörth.

Ein Hauptansatzpunkt dabei ist die Ernährung. Denn gerade bei Nebenwirkungen wie Übelkeit, Appetitlosigkeit, Durchfall oder Verstopfung können bestimmte Nahrungsmittel aber auch spezielle Teesorten Erleichterung bringen. Sport und Bewegung können sich nicht nur positiv auf die Psyche auswirken, es gibt darüber hinaus einen direkten Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und der Anti-Krebs-Wirkung. Die Psychoonkologie kann dabei helfen, Schmerzen zu reduzieren und die Ergotherapie leistet beim Auftreten von Hirnleistungsstörungen gute Dienste.

„Auch der Einsatz von Mikronährstoffen hat sich im Praxisalltag bewährt“, berichtet Privatdozent Dr. Ralph Mücke von der Strahlentherapie RheinMainNahe. „Selen, Zink und verschiedenen Vitaminen gilt hier unser besonderes Augenmerk. Am Beginn einer Behandlung steht deshalb immer eine ausführliche Labordiagnostik, um Mangelsituationen aber auch Überdosierungen zu erkennen.“

Um das Thema Komplementäre Onkologie weiter voranzutreiben, hat sich unter der Leitung von Robert Gosenheimer und PD Dr. Ralph Mücke das „Netzwerk Komplementäre Onkologie Rheinhessen-Nahe“ gebildet. Neben dem Krankenhaus St. Marienwörth mit seinem Darm- und seinem Brustzentrum sowie der Strahlentherapie RheinMainNahe gehören die Onkologische Praxis Bad Kreuznach sowie die Gynäkologische Praxis Dr. Gabor Heim & Kollegen diesem Netzwerk an. Weitere Interessenten wie niedergelassene Ärzte, Kliniken oder Physio- und Ergotherapeuten sind herzlich willkommen. 

Weitere Informationen gibt es hier oder bei Christina Harvey, Telefon (0671) 372-1626.

Für interessierte Patienten gibt es regelmäßige Vorträge zum Thema:

Bewegung, Haut & Psyche
Termine 2019: 11. März, 13. Mai, 15. Juli, 9. September, 11. November

Magen, Darm & Müdigkeit
Termine 2019: 12. März, 14. Mai, 16. Juli, 10. September, 12. November

Alle Vorträge finden jeweils um 16 Uhr im Krankenhaus St. Marienwörth, Mühlenstraße 39 in 55543 Bad Kreuznach (Medienraum, 5. OG) statt.

04.03.2019

„Wörther Regenbogen“ prämiert

Unter dem diesjährigen Motto

„Der Wörther Regenbogen leuchtend und rund
macht Deine Welt wieder sonnig und bunt“


nahm bereits zum 14. Mal eine Gruppe von aktiven Fastnachtern aus den Reihen der Mitarbeiter und Familienangehörigen von St. Marienwörth  teil.  Die traditionelle „Kreiznacher Narrefahrt“ fand am Faschingssamstag in der Innenstadt von Bad Kreuznach statt. Über 60.000 Zuschauer feierten ausgelassen, insgesamt schmückten  76 Zugnummern das abwechslungsreiche Spektakel.

Mit der Zugnummer 32 nahmen wieder über 20  Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Abteilungen des Krankenhauses an der „Wörther Fastnachtsgruppe“ teil. Seit Monaten schon trafen sie sich regelmäßig, um die Kostüme und die Dekoration gemeinsam herzustellen. „Noch nie haben wir so viel genäht und geklebt wie diesmal“, so die glückliche Rosa Oho, Organisatorin der Fastnachtsgruppe, „aber es hat sich wieder gelohnt.“

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH an die fantasievolle und rührige „Wörther Fastnachtsgruppe“, die den 3. Platz in der Kategorie Fußgruppe belegte!

28.02.2019

Einladung zum Elterninfoabend am St. Marienwörth am 5. März

Am Dienstag, 5. März, findet um 18 Uhr im Krankenhaus St. Marienwörth ein Infoabend für werdende Eltern statt. Nach einem kurzen Vortrag durch Chefarzt Dr. Gabor Heim und das Kinderkrankenschwester- und Hebammenteam können Interessierte die Entbindungsräume kennen lernen. Treffpunkt für den Vortrag ist der Konferenzraum im 5. Obergeschoss des St. Marienwörth (Bauteil D) in der Mühlenstraße 39 in Bad Kreuznach. Infos vorab gibt das Hebammenteam unter der Telefonnummer (0671) 372-1283.


Weitere Angebote rund um Schwangerschaft und Geburt finden Sie auf
 www.storchenteam-marienwoerth.de



26.02.2019

Heidelberger Pflegespezialisten besuchen Palliativstation im St. Marienwörth

Ende Februar besuchte der Weiterbildungskurs „Pflege krebskranker, chronisch-kranker Menschen“ die Palliativstation des Krankenhauses St. Marienwörth. Unter der Leitung von Dipl. Pflege- und Gesundheitswissenschaftler Burkhard Lebert von der Akademie für Gesundheitsberufe an der Uniklinik Heidelberg war die vierzehnköpfige Gruppe von Pflegeexperten seit Mittwoch in Bad Kreuznach. In der Nahetalklinik informierten sie sich über die onkologische Rehabilitation vor Ort, einen Rundgang auf der Palliativstation im Kreuznacher St. Marienwörth mit der pflegerischen Leiterin Annegret Euler stand ebenfalls auf dem Programm.
Der in Deutschland erstmals auf einer Palliativstation integrierte „Snoezelraum“ (kommt aus dem Niederländischen und ist eine Kombination der Worte „snuffelen“ = schnüffeln  und „doezelen“ = dösen, schlummern)  stand dabei im besonderen Fokus. Er bildet das Herz der Station und ist ein  speziell gestalteter Raum, der alle Sinne anspricht mit sanfter Musik, Lichteffekten, Wassersäulen, Aromazerstäuber sowie ein Massagewasserbett. Das onkologische Pflegekonzept der Station stellte der Onkologische Fachpfleger Christoph Harz detailliert vor und vom regen Austausch der Pflegeexperten profitierten alle. Jährlich nehmen auch die Bad Kreuznacher Fachpfleger an verschiedenen Fortbildungen an der Uniklinik in Heidelberg teil.

Die zweijährige berufsbegleitende Weiterbildung in Heidelberg umfasst insgesamt 720 Stunden Unterricht in der Theorie, 2350 Stunden praktische Einsätze in verschiedenen onkologischen Fachbereichen und endet mit der schriftlichen -, praktischen - und mündlichen Prüfung. Sie ist staatlich anerkannt und damit erwerben die Teilnehmenden einen anerkannten Berufsabschluss zur Gesundheits- und Krankpflegerin für Onkologie. Burkhart Lebert: „Uns ist es sehr wichtig, neben der intensiven praxisbezogenen Weiterbildung in verschiedenen onkologischen Bereichen auch Exkursionen außerhalb der eigenen Kliniken zu unternehmen, um den Teilnehmenden ein möglichst umfangreiches Bild der Versorgungslandschaft für Menschen mit Krebs zu bieten, damit den Horizont zu erweitern und patientenorientiert beraten zu können“.

20.02.2019

13. Bad Kreuznacher Fortbildung Brustkrebs

Referenten der 13. Bad Kreuznacher Fortbildung von links: Univ. Prof. Dr. med. Marcus Schmidt, Dr. med. Annett Kern, Dr. med. Friedrich Overkamp und Dr. med. Gabor Heim

Etwa 70 Zuhörerinnen und Zuhörer waren der Einladung des Brustzentrums Nahe zur mittlerweile 13. jährlich stattfindenden Fortbildung Brustkrebs im Bad Kreuznacher Fürstenhof gefolgt. Gynäkologen, Onkologen, Allgemeinmediziner sowie Fachangestellte informierten sich bei einem umfangreichen Vortragsabend Anfang Februar über aktuelle Erkenntnisse zum Thema Brustkrebs und Onkologie.

Univ. Prof. Dr. med. Marcus Schmidt, Leiter der Abteilung für Konservative und Molekulare Gynäkologische Onkologie am Universitätsfrauenklinik in Mainz, fasste sehr kenntnisreich die neuesten Daten vom internationalen Brustkrebskongress in San Antonio vom Dezember 2018 zusammen.
Auf den aktuellen Stand der bildgebenden Mammadiagnostik brachte Dr. med. Annett Kern, Fachärztin für  Diagnostische Radiologie von der radiologische Gemeinschaftspraxis Radiologie Rhein Nahe, die sehr interessierte Zuhörerschaft.

Einen mit Humor gewürzten und mit verblüffenden Neuheiten aus den USA ergänzten Vortrag referierte Dr. med. Friedrich Overkamp, Onkologe OncoConsult. das Thema Digitalisierung in der Medizin.

Dr. med. Gabor Heim, Chefarzt der Abteilung Gynäkologie, Geburtshilfe und Senologie, ist der Leiter des Brustzentrums Nahe und blickt sehr zufrieden auf die Veranstaltung: „Ich freue mich sehr über den guten Zuspruch der Veranstaltung durch die Fachkolleginnen und -kollegen. Wir durften Gäste aus der nahen Umgebung und aus Worms, Idar-Oberstein, Mainz und Wiesbaden begrüßen. Der interdisziplinäre Austausch nach den Vorträgen wurde rege wahrgenommen und ist uns sehr wichtig.“