Aktuelles

17.04.2013

Scheckübergabe der Katholischen Zunft Roxheim

von li. nach re.: M. Marx, R. Gosenheimer, A. Euler, A. Maurer, H. Walukiewicz

Nach dem zweiten Weltkrieg wurde 1953 die Katholische Zunft in Roxheim wiederbelebt.
Initiator war damals Alfred Maurer, der in diesem Jahr aus Altersgründen gemeinsam mit Marianne Marx den Vorsitz des Vereines abgegeben hat.
Der Vorstand der Zunft gab den Angehörigen sowohl seelische als auch finanzielle Unterstützung, wenn ein Zunftmitglied verstorben war.


Leider haben sich keine Nachfolger gefunden, so dass das verbliebene Restguthaben des Vereinskontos aufgeteilt wurde und ein Teilbetrag über 2.329,39 Euro am 16. April an die Abteilungsleitung der Palliativstation, Robert Gosenheimer, Leitender Oberarzt, Annegret Euler, Stationsleiterin und Hanna Walukiewicz, stellvertretende Stationsleiterin, übergeben wurde.

Die Stationsleitung bedankt sich sehr herzlich für die großzügige Spende, sie wird zur Mitfinanzierung einer speziellen Aufstehhilfe für Patienten verwendet werden. 

Den beiden über so viele Jahrzehnte engagierten Roxheimern wünschten sie für die Zukunft alles Gute!

15.04.2013

Konzert des St. Daniels Chors am 21. April

Bereits einige Male gastierten die 4 Musiker in der Kapelle St. Marienwörth

Am Sonntag, dem 21. April um 16.00 Uhr, gastiert der St. Daniels Chor aus Moskau in der Kapelle St. Marienwörth und  präsentiert einen reichhaltigen Schatz russischer und westlicher Volks- und Kirchenmusik.
Das weitgespannte Repertoire des Chores erstreckt sich über die russisch-orthodoxe Kirchenmusik mit ihren Jahrtausende alten, geistlichen und liturgischen Traditionen, bis hin zur klassischen Chormusik wie etwa Tschesnokow, Tschaikowski, Nikolski, Tolstiakov, Kedrow und Bortnianski. Zu allen geistlichen Liedern gibt es eine kurze Einführung durch den Chorleiter Vladislav Belikov. Die Künstler widmen sich zudem der russischen Volksmusik, die in eigenen Arrangements mit Intensität und äußerster Präzision präsentiert wird.

Das St. Daniels Vokal Ensemble wurde 1990 im Danilow Kloster in Moskau gegründet. Es besteht aus vier russischen Vokalsolisten: Sergey Tkachenko (1. Tenor), Michail Nevsorov (2. Tenor), Vladislav Belikov (Bariton), Sergey Archangelsky (Bass). Alle Künstler haben eine Ausbildung in Solo- und Chorgesang der Meisterklasse an verschiedenen Konservatorien und Akademien - etwa im Tschaikowski-Konservatorium Moskau - absolviert.
Aber nicht nur die Stimmgewalt der ausgebildeten Solo- und Chorsänger beindruckt, sondern auch die Intensität ihrer Vorträge und die gekonnte Intonation. Neben seinen gottesdienstlichen Aufgaben gibt der Chor auch Konzerte in ganz Russland und im europäischen Ausland.

Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.
Weitere Infos unter www.daniels-chor.de.

 

08.04.2013

"Gelenkschmerzen- was tun?"

von links: Dr. P. Garay, AZ-Moderator R. Neuber, Dr. G. Schulze

Dem Themenfeld Arthrose/Gelenkverschleiß widmet sich eine Informationsveranstaltung der Allgemeinen Zeitung und des Krankenhauses St. Marienwörth am Dienstag, 23. April, 18 Uhr, im Haus des Gastes.

Unter Gelenkverschleiß und den damit einhergehenden Beeinträchtigungen leiden nach Untersuchungen des Robert-Koch-Instituts ein Drittel aller deutschen Frauen zwischen 45 und 65 Jahren, bei den Männern sind es in dieser Altersklasse 25 Prozent. Arthrose ist laut Weltgesundheitsorganisation die häufigste Gelenkerkrankung. und ausgerechnet die Menschen, die in der Mitte Deutschlands leben, sind stärker betroffen als jene im Norden oder Süden.

Im Haus des Gastes werden zwei medizinische Experten über Ursachen und Therapiemöglichkeiten bei Arthrose informieren, die Moderation des Abends übernimmt Herr Robert Neuber, Redakteur der Allgemeinen Zeitung. Dr. Gerhard Schulze ist Kreuznachern seit 20 Jahren von der Orthopädischen Praxis Mohr-Weber-Schulze-Ettrich bekannt, die er seit diesem Jahr gemeinsam mit Dr. Oliver Ettrich am Bourger Platz betreibt. Dr. Peter Garay ist seit Juli vergangenen Jahres Leitender Oberarzt der Chirurgischen Abteilung am Krankenhaus St. Marienwörth. Der gebürtige Ungar lebt seit 26 Jahren in Deutschland und ist ausgewiesener Experte für Endoprothetik, also für künstliche Gelenke. Die beiden Fachärzte werden konservative wie operative Behandlungsmethoden vorstellen. Ein  Schwerpunkt liegt dabei auf dem Kniegelenk, wo in der Praxis die meisten Beschwerden auftreten. Aber natürlich geben die Experten auch gerne Auskunft über Therapiemöglichkeiten bei Arthrose in anderen Gelenken – ebenso darüber, inwieweit ein künstliches Gelenk dazu in der Lage ist, einen ursprünglichen Idealzustand des Bewegungsapparats wieder herzustellen.

Der Vortragsabend ermöglicht es Besuchern selbstverständlich, den Ärzten spezielle Fragen zu stellen, zugleich  bietet er die Gelegenheit, sich künstliche Gelenke einmal anzuschauen, denn es wird einige Exponate geben. 



„Gelenkschmerzen - was tun?“
Arthrose – konservative und operative Therapien
Dienstag, 23. April 2013
18.00 Uhr
Loge, Haus des Gastes
Kurhausstraße 22 – 24
55543 Bad Kreuznach

Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

18.03.2013

Familieninfotag am Krankenhaus St. Marienwörth am 17. März 2013

Auch Familie Rossel überzeugte sich vom gemütlichen Ambiente der Familienzimmer am Krankenhaus St. Marienwörth

Etwa 100 Personen kamen der Einladung der geburtshilflichen Abteilung am Krankenhaus St. Marienwörth nach, sich am gestrigen verkaufsoffenen Sonntag rund um das Thema Geburt ausführlich beraten zu lassen. Das engagierte Team um Chefarzt Dr. Gabor Heim hatte alle werdenden Mütter, Väter, Omas, Opas, Geschwister, Tanten und Onkel herzlich eingeladen, unter kundiger Führung die Kreißsäle des Krankenhauses St. Marienwörth, das Kinderzimmer und die Familienzimmer kennenzulernen. Erfahrene Hebammen und Kinderkrankenschwestern beantworteten Fragen und gaben Tipps und Infos rund um das Thema Geburt. Die kostenfreien Aktionen, die Firma BabySmile bot Schwangerenfotografie und Dr. Heim zeichnete 3D-Ultraschallbildern auf, wurden rege in Anspruch genommen. Viel Interesse zeigten die jungen Eltern an den Familienzimmern, die kostenfrei zur Verfügung gestellt werden.

weitere Infos auf dieser homepage, siehe Abteilungen/Gynäkologie/Geburtshilfe/Senologie/Angebote von A-Z

 

14.03.2013

Babymassagekurs ab 11.04.2013

Die Babymassage (nach Frédérick Leboyer) ist ein hervorragendes Instrument, um die Bindung zwischen Eltern und Kind zu fördern sowie die körperliche und geistige Entwicklung des Kindes ab der 6. Woche bis 5 Monate zu unterstützen. Der Kurs umfasst 6 x 60 Minuten und findet donnerstags ab 14 Uhr statt. Veranstaltungsort ist der Kursraum im 3. OG neben dem Kreißsaal im Krankenhaus St. Marienwörth, Mühlenstraße 39 in 55543 Bad Kreuznach. Ansprechpartnerinnen: Kinderkrankenschwester Annika Weis (mobil 0174-3432378) oder Hebamme Natascha Dannenberg (Telefon 06707-9158229).

14.03.2013

Drehorgelspieler Heinz Werner Betz engagiert sich für den Freundschafts- und Förderverein St. Marienwörth

(von links nach rechts): Vorstandsmitglieder S. Ess, C. Pörksen, D. Canis, K.-D. Schrögel, J. Günster, Bruder Bonifatius, R.-D. Kanzler, K.-H. Gilsdorf und A. Jacob freuen sich sehr über den Scheck von Drehorgelspieler H. W. Betz

Gleich zu Beginn der Vorstandssitzung am 13.03.2013 konnten sich die anwesenden Mitglieder über einen Scheck in Höhe von 862,35 Euro freuen!

Zusammengekommen war die beachtliche Summe durch den unermüdlichen Einsatz von Heinz Werner Betz, vielen bekannt auch als der „Schwarzwälder", der mit seiner Drehorgel seit Anfang dieses Jahres für den Freundschafts- und Förderverein St. Marienwörth aufspielt.

Man sieht und hört ihn in seiner Schwarzwälder Tracht nicht nur in der Bad Kreuznacher Innenstadt spielen, auch war er bei der "Kreiznacher Narrefahrt" und anderen Fastnachtsumzügen in der Umgebung für den guten Zweck unterwegs!

Ralf-Dieter Kanzler, Vorsitzender des Vereins, bedankt sich im Namen des gesamten Vorstandes ganz herzlich bei Herrn Betz für den Einsatz!

Die nächste Benefizaktion des Freundschafts- und Fördervereins St. Marienwörth steht bereits fest:

Am 06. Mai 2013 um 19.00 Uhr wird das Landespolizeiorchester Rheinland-Pfalz unter der Leitung von Norbert Hebertinger in der Heilig-Kreuz-Kirche ein Benefizkonzert geben!

11.03.2013

Bilder als Sprache der Seele

Pia Zimmemann (Bildmitte) erläutert Annegret Euler, Stationsleiterin, Robert Gosenheimer, Leitender Oberarzt, Bruder Bonifatius und Hanna Walukiewicz, stellvertretende Stationsleiterin die Hintergründe und Techniken der Kunsttherapie

Die Tatsache, dass Malen dabei hilft, etwas, das gefühlsmäßig schwer zu verarbeiten ist, zu durchleben, zu gestalten und zu verändern, findet im psychosozialen Begleitprogramm in Kliniken und Rehabilitationseinrichtungen immer häufiger Anwendung.

Auch im Krankenhaus St. Marienwörth wurde diese komplexe Therapieform in der Abteilung Akutpsychosomatik bereits vor 8 Jahren eingeführt, seit vergangenem August mit wachsender Intensität auch in der Abteilung Onkologie-/Palliativstation.


Bei den verschiedenen seelischen und körperlichen Krankheitsbildern ergänzen und erweitern kreativ-therapeutische Verfahren andere Behandlungsformen. Durch Malen können aber auch die Belastungen einer lebensbedrohlichen oder chronischen Krankheit gemildert werden.
Die kreative Tätigkeit kann in den oft physisch und psychisch extrem schwierigen Situationen sehr hilfreich sein.

Bruder Bonifatius Faulhaber, Geschäftsführender Vorstand der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz, erläutert die Hintergründe: „Für an Krebs erkrankte Erwachsene und am Lebensende stehende Patienten der Onkologie-/Palliativstation ist Malen eine wichtige Hilfe geworden, die Krankheit und deren Begleiterscheinungen besser zu verarbeiten. In erster Linie geht es darum, Hilfe bei der Verarbeitung der Diagnose, das Leben mit der Krankheit zu erleichtern und wieder Halt und Selbstvertrauen wieder zu finden.“
Seit August vergangenen Jahres bietet die Kunsttherapeutin Pia Zimmermann allen interessierten Patienten auf der Onkologie-/Palliativstation wöchentlich die Möglichkeit an, sich mit ihrem Krankheitsbild in „Bildern“ auseinander zu setzen. Aufgrund der steigenden Nachfrage und der finanziellen Unterstützung durch Kondolenzspenden, die von dankbaren Angehörigen der auf der Station betreuten Patienten gespendet wurden, konnte das Angebot noch erweitert werden.